Kontakt  ¦  Sitemap  ¦  Impressum  


 
 Aktuell
 Ausflugsziele

 Gastro / Unterkunft
 Anreise
 Service
 Links
 
 


Ausflugsziele in Silenen

Seewlisee

Der Seewlisee ist mit 9 ha der grösste und mit 20 m der tiefste aller natürlichen Bergseen im Kanton Uri. Die Chronik zeigt, dass er als erster im Kanton aktiv bewirtschaftet worden ist. Grosse kanadische Seeforellen (Namaycush) mit über 10 Pfund Gewicht wurden hier schon gefangen.

Die Seewlialp auf 2021 m ü. M. inmitten einer prächtigen Bergkulisse ist ein sehr lohnendes Wanderziel. Im Frühjahr begegnen Sie hier einer einmaligen und prachtvollen Alpenflora.


» Website "Seewlialp"


Pfarrkirche St. Albin

Die Pfarrkirche St. Albin stammt aus dem Jahre 1754. Mit der stilvollen Renovation von 1966/67 wurde dem barocken Gotteshaus erneut Glanz verliehen.

Der Hochalter gilt als eines der schönsten kirchlichen Kunsthandwerke im Kanton.

Eine besondere Kostbarkeit ist das Kruzifix


Nothelferkapelle

Die Kapell der 14 Nothelfer wurde im Jahre 1081 erbaut. Nach einem Brand im Jahre 1666 wurde sie neu aufgebaut und mit Malereien versehen.


Steinhaus

Das Steinhaus nordöstlich der Pfarrkirche von Silenen dürfte als das älteste heute noch bewohnte Haus im Kanton Uri gelten.

Die Mauerstärke beträgt im Erdgeschoss ca. einen Meter. Im 16./17. Jh. wurde hier ein Holzhaus in das bestehende Steinhaus eingebaut.


Susthaus

Das Alte Susthaus, datiert aus dem Jahre 1549, ist als Blockbau mit seitlichem Mauerwerk ein typisches Urner Steinhaus. Die anschliessende Sust wurde erstmals 1354 erwähnt.

In diesem wichtigen Gebäude wurden die Waren um-geladen und gelagert. Die Säumer und Tiere wurden an diesem Etappenziel mit Speis und Trank versorgt. Neben drei Wirtshäusern gehörte aber auch eine Schmiede und ein Spittel zu dieser Säumerstation.

Die Schmiede war für die Saumtiere wie auch für die Viehherden von grosser Bedeutung. Beidseits des Gotthards waren pro Tag durchschnittlich je 300 Saumpferde auf dem Weg. Die Viehherden, bis zu 15'000 Tiere jährlich, wurden ebenfalls alle mit Eisen beschlagen. Im Spittel, dem letzen Haus im Dörfli, wurde für die armen und kranken Reisenden und Pilger in christlicher Nächstenliebe gesorgt.


Turm der Edlen Freiherren von Silenen

Der Turm der Edlen Freiherren von Silenen, einst ein fünfstöckiger Wohnturm, stammt aus dem 12. Jahr-hundert. Die "Edlen Freiherren von Silenen" amteten hier als sogenannte Meier und zogen den Zehnten und die Zinsen für das Kloster Fraumünster ein.

Im Jahre 1989 wurde der Turm saniert und mit einem Wehrgang und einem Dach versehen. Heutiger Besitzer des Turmes ist der Kanton Uri.

Im Sommer 2002 wurde der Turm mit einer Treppe für die Öffentlichkeit begehbar gemacht. Der Turm kann für Anlässe gemietet werden. Auskünfte erteilt die Gemeindeverwaltung Silenen, Tel. 041 884 81 10.